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Die ATI erc gGmbH ist Projektpartner innerhalb des EU-Projektes „BAYinTRAP“ („BAYinTRAP − Baltic Youth influencing Transport Policies/Baltische Jugend beeinflusst Verkehrspolitik“) im Programm „Südlicher Ostseeraum“.
Das South Baltic Sea Region Projekt „BAYinTRAP“ hat im Januar 2013 begonnen und endet im Dezember 2014.

Ziele des Projektes
Dieses Projekt bietet Jugendlichen die Möglichkeit, sich aktiv an der städtischen Verkehrspolitik zu beteiligen. Es sollen Möglichkeiten der Beteiligung innerhalb von Prozessen zur nachhaltigen Transportpolitikentwicklung für junge Stadtbewohner geboten werden. Die Beteiligung unterschiedlicher sozialer Gruppen in städtische Planungsprozesse ist derzeit durch die offiziellen rechtlichen Planungsinstrumente nur unzureichend abgedeckt. Dies kann durch die Schaffung und das Testen von Jugendbeteiligungs-Planungsmodellen für Transportpolitik und zukünftige Verkehrssysteme erreicht werden. Erfahrungen aus anderen europäischen Projekten haben gezeigt, dass insbesondere durch Jugendliche Kommunikationsprozesse effizient und unvoreingenommen zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Gang gebracht werden können. Ziel ist es, Ideen, Anregungen und Wünsche der jungen Bewohner zu sammeln und in Strategien für die Bedürfnisse der jungen Stadtbewohner im Bereich Mobilität umzuwandeln. Jugendliche sollen insbesondere ihre Ideen zu einer sauberen, nachhaltigen Transportstrategie in den Städten vorbringen.
Ein weiteres Projektziel ist es, Interessensgruppen und Entscheidungsträger über das Projekt zu informieren, in Projektaktivitäten einzubeziehen und sie für die Belange von Jugendlichen im Bereich Mobilität und Verkehr zu sensibilisieren.

Aufgaben der Projektpartner
Innerhalb des Projektes ist die Aufgabe der ATI erc gGmbH, ein Konzept für die Durchführung der Sommercamps zu entwickeln und umzusetzen. Weiterhin ist die ATI in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern für die Kommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Der litauische Partner übernimmt das Projektmonitoring und wird aus den Ergebnissen der Sommercamps Empfehlungen an Entscheidungsträger übermitteln. Der polnische Projektpartner ist der führende Partner (Leadpartner) und ist für das Projektmanagement und die Gesamtkoordinierung verantwortlich.

Ostsee-Jugend-Sommercamps in Greifswald, Klaipeda und Szczecinek
Innerhalb des Projektes ist es geplant, im Sommer 2014 Sommercamps für Jugendliche in drei Ländern zum Thema Beteiligung von Jugendlichen in Verkehrspolitik und Verkehrsplanung durchzuführen. Der Standort für das Sommercamp in Deutschland wird Greifswald sein. Zwei weitere Sommercamps werden in Klaipeda, Litauen und Szczecinek, Polen stattfinden. Innerhalb der drei Sommercamps mit Jugendlichen aus Polen, Litauen und Deutschland in den jeweiligen Partnerstädten sollen durch die Jugendlichen Vorschläge für die Verbesserung in den Bereichen Öffentlicher Nahverkehr und Radverkehr für Jugendliche erarbeitet werden. Fahrradtouren durch die Städte sind geplant, um die städtischen Räume zu entdecken und zu untersuchen. Unterschiedliche Aspekte wie Verkehrssicherheit, Erreichbarkeit, fehlende Elemente in der bestehenden Verkehrsinfrastruktur oder unzureichende Kommunikationsmöglichkeiten sollen von den Jugendlichen untersucht werden und Lösungsvorschläge erarbeitet werden.
Um diese Ziele zu erreichen, muss ein Kontakt zwischen Entscheidungsträgern und Akteuren aufgebaut werden. Die interessierten Jugendlichen können mit Politikern und Stadtvertretern über Engpässe, Mobilitätsbedürfnisse und Wünsche diskutieren und beraten. Dieser Austausch beabsichtigt es, die Kritik, die Anregungen und die Änderungswünsche sowie Verbesserungsvorschläge der jungen Menschen in der regionalen Verkehrsplanung zu berücksichtigen.

Das South Baltic Crossborder Co-operation Programme wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) co-finanziert.

Weitere Informationen unter www.bayintrap.eu.

Baltic Youth influencing Transport Policies   South Baltic Programme